Urs Egger
Ortspartei Kreis 7 & 8
15.11.2017

"Mir behagt die Bevormundung durch Zürichs politische Vertreter nicht"

In einer Interviewreihe vor den Gemeinderatswahlen am 4. März 2018 stellt die FDP 7+8 ihre Kandidatinnen und Kandidaten vor, in alphabetischer Reihenfolge. Heute stellt sich Max Krähenbühl vor, Listenplatz 15.

Max, wer bist du?

Ich bin 25, Jurist und in und um diese Stadt herum aufgewachsen. Seit meiner Matura an der Kantonsschule Rämibühl bin ich für den Finanzsektor tätig und verfolge daneben mein Studium, das ich in Kürze abschliesse. Als Vorstandsmitglied der Jungfreisinnigen des Kantons Zürich engagiere ich mich für wirtschaftliche Freiheit, tiefe Steuern und eine verantwortungsbewusste Haushaltspolitik.

Was gefällt dir an deinem Quartier?

Durch die Nähe zu See, Wald, Hochschulen und Verkehrsachsen ist die Lebensqualität im Hirslandenquartier unvergleichlich. Das merken nicht nur wir Zürcher selbst, auch Zuzüger aus dem In- und Ausland schätzen unser Quartier und tragen zu einer angenehmen Vielfalt bei. Gleichwohl bleibt es beschaulich, man kennt seine Nachbarn und grüsst auf der Strasse.
 
Was ist deine politische Idee für dein Quartier?

So fest ich mich Zürich verbunden fühle, so wenig behagen mir die Bevormundung durch seine politischen Vertreter und die beständig wachsende Anspruchshaltung eines erheblichen Teils seiner Bevölkerung. Im Wissen, dass dennoch eine beachtliche Zahl an eigenverantwortlichen jungen Menschen in unserer Legislative nicht vertreten ist, trete ich an. Ich will denen Einhalt gebieten, die meinen, unsere Bedürfnisse besser zu kennen als wir selbst. Da liberale Ideen mit Erfahrungsaustausch und breitem Horizont am besten gedeihen, freue ich mich, mit dem welterfahrenen Gemeinderatskandidaten Max Schweizer, Ex-Diplomat, eng und generationenübergreifend zusammenzuarbeiten.